Feeling vs Reality

3 Boards die in Sachen Fahrgefühl kaum unterschiedlicher ausfallen könnten, schreien fast danach bei weitgehend vergleichbaren Bedingungen verglichen zu werden.

Zahlen, Daten, Fakten… denn das Bauchgefühl liefert oftmals ein sehr trügerisches Bild, so absolvierte ich im Rahmen von 3 Runden je 4km 2 x 500m mit hoher Rennpace, bei minimaler Strömung und leichtem Gegenwind. Hohe Rennpace? Vermutlich habe ich diese Bezeichnung gerade selbst kreiert… nicht Vollgas aber im Pulsbereich 170 und mit erhöhtem Krafteinsatz, den ich maximal 1-2km halten könnte.

Die drei Kontrahenten, SIC RS 14×24,5 2019, Starboard Sprint 14×23,5 und LightCorp Signature 2.0 24,75″ habe ich auch genau in dieser Reihenfolge über meine Hausstrecke geprügelt.

Rahmenbedingungen

Es war ein echt heißer Tag, aber dass ich mal keine sichtbare Strömung und weitgehende Windstille auf meiner Hausstrecke vorfinde, kommt doch eher selten vor.

Meine derzeitige Form ist als sehr durchschnittlich zu bezeichnen und so kann man auch mal wieder getrost solche Vergleichstests machen, weil’s unterm Strich ja eh um nix geht.

Das Trainingspensum sollte höher ausfallen, dafür fehlt aber momentan sowohl Zeit, als auch die dafür benötigte Regenerationszeit.

Mit dem SIC RS wollte ich zuerst starten um möglichen Ermüdungserscheinungen beim gefühlt trägsten Board vorzubeugen, auch wenn die Streckenlängen ja durchaus überschaubar waren.

Gepaddelt wurde mit dem Braca Marlin 94sqi 2pc in 193cm Länge bei RS&Sprint, sowie 191cm beim Signature. Um auch Unterschiede durch die Wahl der Finne auszuschließen, verwendete ich jedesmal meine favorisierte VMG Mako 37.

Ich habe die Boards nach Ende der Runden auch noch OHNE Finne gewogen:

Starboard Sprint 14×23,5 (2021) inkl. RS Pro Jumbo : 13,26kg

SIC RS 14×24,5 (2019) inkl. Railsaver : 12,31kg

LightCorp Signature 2.0 14×24,75 inkl. RS Pro Jumbo: 10,67kg

2 x 500m Timetrial

SIC RS (2019)

Die ersten 500m bis zum Startpunkt meiner Aufzeichnungen nutzte ich jeweils um mich an die unterschiedlichen Fahreigenschaften anzupassen und ein paar Turns zu üben.

Das spazieren am Board klappt auf Anhieb wunderbar und der Geradeauslauf dieses Boards ist wirklich sensationell gut, ohne großartig in Sachen Fußsteuerung bewandert sein zu müssen.

Nach einem für meine Verhältnisse sehr sauber ausgeführten Step-Back-Turn fragt mich ein älterer Herr vom Ufer aus, ob “ des eh a, a aufblosboars Board is“… fragend sehe ich ihn an und hinterfrage seine „Vermutung“ und er sagt mir „dass si des Ding ja durchbieagt wie olle anderen“… meine knapp 95kg und der für viele sicher tolerierbar Flex sollten dann aber auch reichen um das RS in dieser Sache zu verteidigen. Aber… wo er recht hat, hat er recht – das RS ist und bleibt einfach zu weich.

Nichtsdestotrotz läuft das Ding erstaunlich gut! Die ersten 500m nach Start bin ich gemütlich gepaddelt und war schon gespannt wie gut es mir damit gehen würde. Ohne großartig auf meine Fußstellung oder Paddeltechnik achten zu müssen, paddelte ich die ersten Timetrial 500m mit lediglich 6 Seitenwechsel in durchaus respektablen 2:53.

Beim zweiten Timetrial wurde das Paddel auf den letzten 200m doch sehr schwer und bei absoluter Flaute konnte ich eine Zeit von exakt 3min paddeln.

Gut/Schlecht? – keine Ahnung, dazu mussten erst die anderen Boards gepaddelt werden.

Starboard Sprint 14×23,5 (2021)

Etwas träger beim ersten Anpaddeln, aber dann schneidet man gefühlt deutlich effizienter durch’s Wasser verglichen mit dem RS. Der Geradeauslauf ist grundsätzlich ausgezeichnet, es sei denn man belastet mal eine Kante zu stark und macht dann schlagartig eine Kurve. Dieses Verhalten ist natürlich der spitz zulaufenden Nose geschuldet und kann je nach Präferenz auch als Vorteil gesehen werden. Wassereintritt über die Lenzlöcher findet übrigens erst bei größeren Neigungen statt, was wohl dem meiner Meinung nach sehr vorsichtig, hoch gehaltenem Standbereich geschuldet ist. Trotz gelegentlicher „Schlenkerer“ musste ich nur 5x die Paddelseite wechseln und konnte den ersten Timetrial in 2:52 und den zweiten, trotz leichtem Gegenwind in 2:56 abschließen. Etwas mehr Konzentration als beim RS war schon vonnöten, aber der gefühlte Druck im Paddel war durchgängig sehr konstant, ohne dabei aber ein Gefühl von Leichtigkeit aufkommen zu lassen.

LightCorp Signature 2.0 14×24,75

Der Name ist Programm und so fühlt sich das Board schon auf den ersten Metern gänzlich anders an, als die zuvor gepaddelten Boards. Deutlich nervöser um die Mittellage, war mir die Einfahrzeit fast zu gering um die Paddeltechnik entsprechend anzupassen. So kann ich beim RS als auch beim Sprint mit mehr „Reach“ paddeln ohne das Board aufzukanten. Ein guter Geradeauslauf ist deutlich schwieriger zu erreichen und im zweiten Abschnitt hatte ich gegen Ende mit spürbarem Gegenwind zu kämpfen. Gefühlt baut sich im Paddel deutlich weniger Druck auf und das Board beschleunigt nahezu mühelos auf Gleitgeschwindigkeit. Die ersten 500m konnte ich in 2:49 absolvieren bei den zweiten 500m hatte ich deutlich mehr zu kämpfen sauber zu bleiben und musste mich mit glatten 3Minuten zufrieden geben. Den deutlichsten Unterschied nimmt man aber beim gelassenen Paddeln mit gemäßigtem Puls wahr, hierbei erreiche beim Signature mühelos 8,2-8,4km/h, wofür beim RS und Sprint deutlich mehr Kraft notwendig ist. Ab dieser Geschwindigkeit kommt die Nose des Signatures aber stets weiter aus dem Wasser raus und ich muss aufpassen die Blade früh aus dem Wasser zu nehmen um eine Delfinschwimmbewegung des Boards zu unterbinden.

Schlussfolgerungen

Das Sprint war in diesem Vergleichstest das durch Kontinuität schnellste Board und auch meine bisherige Bestzeit auf der Hausrunde erzielte ich mit dem Starboard Sprint.

Mit dem LightCorp brauche ich noch ein paar Trainingskilometer, um auch auf längeren Distanzen das volle Speedpotenzial zu entfalten. Mit lediglich einer Sekunde Rückstand und den vergleichsweise schwierigsten Bedingungen aber quasi gleichauf mit dem „Testsieger“.

Mit lediglich 5-6sek pro km Rückstand, war das SIC RS unwesentlich langsamer und empfiehlt sich vor allem für Fahrer die gutmütige Fahreigenschaften über alles stellen.

Wie schon häufig erwähnt, macht mir das Signature einfach unglaublich viel Spaß und in Sachen Turns ist das Ding zwar echt herausfordernd, dreht aber deutlich besser als RS&Sprint. Woran liegt das? Zum einen muss ich nicht so weit nach hinten spazieren, zum anderen erzeugen die runden Rails keinen nennenswerten Widerstand bei flach gehaltenen Turns.

Vermutlich sollte ich bei aktuellem „Fahrkönnen“ mit dem RS an den Start gehen, um sicher zu gehen, dass auch alle Kraft ideal umgesetzt werden kann. Dieses Board ist wirklich ein No-Brainer! Das Sprint ist das effizientere Board und ließ sich in diesem Test in Summe am kontinuierlichsten auf Geschwindigkeit halten. Das Signature fühlt sich im direkten Vergleich an, als ob man sich sich als Puck in einem Airhockey Feld bewegen würde. Ausreichend Trainingskilometer, ein gewisses Bewegungstalent und viel Zeit vorausgesetzt ist das Signature eine Rakete bei sämtlichen Bedingungen.

Wer allerdings als Raceeinsteiger möglichst einfach und schnell Erfolge sehen will, erreicht neue Bestmarken mit Kandidaten wie dem Starboard Sprint vermutlich wesentlich schneller. Besonders interessant wäre auch das Allstar gewesen… ein Prachtstück, dem ich mittlerweile doch etwas nachtrauere.

Im Rennen kommen noch viele andere Faktoren hinzu, wodurch ich mich momentan zumindest am Start eines Sprintrennens mit dem RS vermutlich am wohlsten fühlen würde. Das ist aber ein eigenes Thema, dem ich mich zeitnahe widmen werde 😉

Garmin Links

Randnotiz:

Ja… 100%ige Vergleichbarkeit gibt es leider nie und beim ersten Lauf mit dem RS war es noch weniger heiß und ich vermutlich auch noch eine Spur leistungsfähiger, als gerade beim letzten Lauf mit dem Signature. Spannend trotzdem zu erfahren, wie gering die Unterschiede auf kurze Distanzen ausfallen. Next Time: 200m Sprint Vergleichstest

Raceboard Comparison 10km

While not being able to compete in a 2020 race season head to head, austrias fastest paddler Chris Diver started an online Competition with the Corona SUP Timetrial Challenge to stay motivated and compete at online challenges, ranging from 10km, 5km, 1km-races and last but not least a 200m sprint time trial.

Also a great opportunity to compare my raceboards at race distances 😉

1:10:25 vs 1:08:28

The first challenge was a 10k time trial, I did with the board I felt most comfortable paddling longer distances. As I paddled nearly 400km with the SIC RS, I thought it was a good idea to start with this board and had a great run with near perfect conditions at the traun.

I started 5km down the river with minor current and only slight headwind, one turn and back to the starting point. The RS felt very familiar, was easy to track and saved a lot of energy in the lower body, but it likes to be paddled in less than ideal conditions. The last km was a little hard for me, as sun came out and led to sous vide cooking me in my drysuit 😀

Second attempt- Fanatic Strike 14×21,5

At the end of this challenge a second 10k time trial should have been done at the same spot with hopefully comparable conditions. This time I chose the Fanatic Strike 2019 and while lending my favorite fin to a sup buddy, I had to use the stock fanatic fin I feel less than comfortable with. With some stability and tracking issues but equipped with a new larger paddle, the fantastic Quickblade Trifecta 96, I was able to finish 2min faster than the first time. The first kilometers I was facing much stronger headwind than in the first run and had to deal with slight choppy water. Nevertheless I could hold the pace until the end of the run while not being totally wasted.

5k – 33:29

So there is only one run left to tell you which board is fastest at this particular spot.

Stay tuned to find out if I’m able to double the time I was able to do with the Allstar at the 5k time trial. This was at a different spot with much more current and of course half the distance, so I’m really excited to find out what’s possible with the Allstar.

Starboard Allstar 2019/2021

Right now it’d be a little unfair to post my results with the Allstar as my paddling technique improved by some margin. Therefore it’s clear that now I can manage to do the 10k easily at 8,7-8,8km/h.

There is a totally different feeling in how I can do those average speeds.

With the Starboard Allstar 2021 14×24,5 it takes a lot less energy to keep this board moving with good traveling speeds. The Fanatic Strike on the other hand needs a lot of power to get it up to good speeds, but saves you some energy when pushing it beyond 9km/h, where the Allstar can’t hide it’s still an allwater board.

During Races different things like drafting etc have to be considered when comparing raceboards and in this case both Allstar Models perform exceptionally well due to their rocker, nose shape and forgiving handling.

Hopefully I can do some more tests at the end of the season where new time trials have to be done.

Until then…stay tuned for some other stats and feel free to ask me whatever you want to know.

Raceboard Comparison Traun Short Lap 3,7km

Here we are, … these were the best results I could manage to do in the last months on the short lap Traun with 3,7km :

I know that with my paddling technique I’m bobbing up and down too much and I tried to achieve my goals with lowering my strokes per minute in order to focus on a clean catch and strong power phase.

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https://youtu.be/PDHbLG35yEQ

By now I’ve been paddling 99km with the Allstar, 263km with the Strike and 356km with the RS. For sure, the strike is the tippiest board out of those three and it likes to be paddled with high cadence and a very clean technique. As I’m a heavier rider, a narrower board with low projected bottom area is harder to get planing and sinks down faster, when entering the recovery phase.

During the power phase you can feel that the drag factor is lower with the strike, but when sprinting, it’s way harder to lift it out of the water and getting to top speeds.

The RS feels very easy to paddle and my results were very consistent, with it being always within +/-5 seconds per km. It’s also the easiest board to accelerate due to its low weight and large and simple bottom shape.

I think the Allstar is faster than the RS because of its sleeker nose shape, what also makes it easier to catch the paddle parallel to the rails.

Whilst at flatwater conditions each board is relatively easy manageable, things are changing drastically when hitting bumps! The Allstar with its high profile nose likes to go over each wave and there’s little chance that water flows over the high volume Nose, but the higher standing area compared to the RS and Strike do sometimes feel a little less safe.

When paddling upwind my feelings totally fooled me, as the strike cuts through waves like a hot knife through butter and splited higher bumps effortlessly with it’s deep concaved bottom shape. So it had to be really fast, or?

As watched the time I was a bit shocked as the RS and the Allstar have been more than a minute faster! The RS felt slowest but maybe that’s because it seems to hit the waves way harder than the opponents you can also feel the board flexing a lot. Higher waves tend to be pierced, rather than going over the bumps as with Allstar . The Allstars bottom shape makes the ride over bumps quieter and there is also flex in the board, but it’s definitely faster recovering and less noticeable.

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https://youtu.be/TB37o3qpBKc
As you can see the river Traun isn’t always dead flat 😉

If the RS feels like an elastomere damper, the Allstar seems being spring loaded. The Fanatic Strike is sooo stiff, there is no chance to feel any flex, what makes it feel very connected and solid.

I have to work on a proper technique to master the Strike, but when facing difficult conditions I would always go the safe route and take the RS or the Allstar.

In those dreamy weather conditions you’ll be fine with each of these boards 😉

In the last weeks there were some online challenges I could use to gather some data and I’ll post my findings soon!

By now I wanna thank you and please let me know if you have any questions 🙂

Raceboard Comparison

Three well known brands in the SUP Racing scene and their most successful Boardtypes stay ready for an comparison within the next months.

3 different brands, 3 nose shapes, 3 different constructions, the brands Top of the Line Raceboards in noble carbon constructions head to head.

Test Framework

I’m a hobby SUP-Sportsman who’s highly motivated to gain expierience and wants to get better each time I’m on the water. What seperates me from many top athletes is not only their expierience and speed, it’s also my realatively high weight of 92kg+.

Mostly I’m riding my boards 500m away from my home at the river Traun, situated in upper austria and on the nearby lakes Traunsee, Attersee, Mondsee.

At the traun I’m mostly facing flatwater conditions and depending on the the water level the current can challenge my stability when hitting swirls, or switching sides.

Up and downwind I’ll post my expierience with those boards.

The Contenders

Fanatic Strike 14×21,5 (2019)

A narrow flatwater racing machine with 274liters of volume, big concaves on the bottom, a nosepiercing hull and a dugout concept.

This board rolls more than it’s competitors due to the fact beeing narrower, but it has great secondary stability and is the stiffest board I’ve ever tried.

Fin choice is crucial for me to get this board working properly for me, I’ll adress this during the tests.

SIC RS 14×24,5 (2019)

Beeing one of the most successful allround raceboards of the last race seasons, this board with it’s relatively simple bottom shape works quite well in every condition.

Initial stability is good and thanks to the open deck design with only slighty lowered standing area. This board shines in sidechop and when you don’t know what conditions you’ll be facing.

In sprints the high volume in the nose let’s you propell the board easyly out of th water and secures a good position at standing waterstarts.

Starboard Allstar 14×24,5 (2019)

The last Allstar with big concaves and a squared tail provides a lot of volume in the nose and shares the same weight as it’s competitors in the Carbon Sandwich construction.

Stability is key – this boards seems to combine the great initial stability of the RS with the strikes stability reserves when tipping a bit more.

What to expect?

I’ll do a speed comparison on a short track with 3,7km and some sprint tests from 200 to 1000m. You’ll get the garmin records to do some deep comparisons.

By now I’m having some troubles with the SUP App on my Garmin Fenix 6X Sapphire, so I hope garmin will fix that soon.

These tests should be helping people beeing new to the sport, to get some information and to give a little help in their buying decision.

Part 2 : Saisonende Vergleich RS vs Strike

Fanatic Strike & SIC RS

Um im Frühjahr einen aktuellen Leistungscheck durchführen zu können, bot sich dank guter Wetterlage und geringer Strömung nochmal die Möglichkeit, einen Vergleichstest meiner Hardboards anzustellen.

Geändert hat sich gegenüber meines ersten Tests relativ wenig, schneller bin ich auch nicht geworden, aber ich scheine mit geringerer Zugzahl gleich schnell zu sein.

Nach einer kurzen Aufwärmrunde ging es mit dem SIC RS 14×24,5 (2019) los. Dank mittlerweile über 250km auf diesem Board, konnte ich mich voll auf’s Paddeln konzentrieren, beim Strike fehlt mir hingegen noch etwas Übung.

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https://youtu.be/XkvGAoKtbl8

Die Tatsache, dass ich bei der zweiten Runde am Strike schon etwas vorbelastet war, änderte nichts daran, dass ich abermals am Strike schneller war.

0,2km/h oder 8-10sek/km

In einem Rennen würde mir momentan noch die Zuversicht fehlen, mich mit dem Strike an den Start zu wagen, mal sehen wie sich das nach hoffentlich einigen Trainingskilometern im Winter darstellen wird 😉

Hier der erste Durchgang mit dem RS

Runde 2 mit dem Fanatic Strike 14×21,5

Gerne werde ich auch noch eine weitere Runde mit dem SIC Bullet AirGlide 14’x28,5″ drehen, der Umstieg von den Hardboards auf die Inflatables fällt momentan aber schon eher schwer 😉

Sprint Tests auf 200m und 1km werde ich aber bestimmt noch machen.

Bei Fragen, Wünschen oder Anregungen, freue ich mich auf euer Feedback!

Erster Vergleich: Fanatic Strike vs. SIC RS

Heute hatte ich zum ersten Mal einigermaßen vergleichbare Bedingungen, um auf der Hausstrecke einen ersten Geschwindigkeitsvergleich der beiden Raceboards zu machen.

Hier die jeweiligen Ergebnisse:

Fairerweise sei erwähnt, dass sowohl die unterschiedliche Strömung als auch die Außentemperatur keine 100%ige Vergleichbarkeit ermöglichen. Die Tagesverfassung tut natürlich auch ihr Übriges!

Sofern es die Wetterlage noch ermöglicht, werde ich weitere Vergleiche anstellen, um eine bessere Einschätzung der Geschwindigkeitsunterschiede zu bekommen.

Soviel kann man aber schonmal sagen, das Strike ist das schnellere Flachwasserboard. Beim RS fällt es allerdings leichter sich voll auf’s Paddeln zu konzentrieren, die Zeit wird zeigen wozu die Anpassung an die jeweiligen Boards noch führt.

Hier noch der Link zu den beiden schnelleren Fahrten: